Zum Hauptinhalt springen
L (e) G SS-SS-SS

Raumschiffe

Coming Soon

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Die perfekten Raumschiffe

Sobald man Raumschiffe nicht mehr auf der Erde baut und durch die Atmosphäre pressen muss, fallen alle konstruktiven Fesseln der klassischen Raketentechnik weg:

1. Befreiung von Aerodynamik und Gravitationslast

  • Beliebige Geometrien: Raketen müssen Zylinder sein, um den Luftwiderstand und dynamischen Druck beim Start zu überstehen. Im Orbit gebaute Schiffe brauchen keine aerodynamische Verkleidung. Sie können wie gigantische Fachwerkstrukturen, Ringe oder modulare Katamarane aussehen – rein optimiert auf Funktion, Nutzlastvolumen und Wärmemanagement.

  • Radikaler Leichtbau bei Megastrukturen: Ein irdisches Schiff muss beim Start das 3- bis 5-Fache seines Eigengewichts an g-Kräften aushalten. Im Orbit reichen ultraleichte Graphen- oder Karbongitter, um gigantische Frachträume oder Habitate aufzuspannen.

2. Schweißen und Fügen im Ultrahochvakuum

  • Kaltverschweißung (Cold Welding): Im Hochvakuum perfekt geeignet

  • Vakuum-Elektronenstrahlschweißen: Eines der saubersten und tiefsten Schweißverfahren der Industrie erfordert auf der Erde riesige Vakuumkammern. Im Orbit steht diese Umgebung gratis in unendlicher Größe bereit – perfekt für porenfreie, extrem belastbare Tragstrukturen aus Titan oder Aluminiumlegierungen.

3. Behälterlose Fertigung von Großkomponenten

  • Gigantische Tanks und Spiegel: Riesige Treibstofftanks für interplanetare Reisen (z. B. Hunderte Meter durchmessende Kugeln aus dünnstem Metall oder Komposit) lassen sich unter 1G wegen ihres Eigengewichts kaum ohne Kollaps formen. In Mikrogravitation lassen sich diese Strukturen frei schwebend aufblasen, formen und aushärten.

  • Gegossene Monocoque-Hüllen: Große Struktursegmente können nahtlos in einem Stück gegossen oder im 3D-Druck additiv aufgebaut werden, ohne Nahtstellen oder Mikrorisse durch Strömungskonvektion.

4. Die RaumSchiff Werft im Weltraum

  • 3 D Druck Verfahren: Die Hüllen der Raumschiffe werden in Ringförmiger 3 D Druck Weise gefertigt. Perfekt für Künstliche Gravitation

  • Treibstoff- und Energie: Treibstoff wird in der Hülle ( Glas ) gespeichert. Mehrere kilometer Dick. Energie wir über Kern Reaktion und Fusion erzeugt.

Die perfekten Raumschiffe

Sobald man Raumschiffe nicht mehr auf der Erde baut und durch die Atmosphäre pressen muss, fallen alle konstruktiven Fesseln der klassischen Raketentechnik weg:

1. Befreiung von Aerodynamik und Gravitationslast

  • Beliebige Geometrien: Raketen müssen Zylinder sein, um den Luftwiderstand und dynamischen Druck beim Start zu überstehen. Im Orbit gebaute Schiffe brauchen keine aerodynamische Verkleidung. Sie können wie gigantische Fachwerkstrukturen, Ringe oder modulare Katamarane aussehen – rein optimiert auf Funktion, Nutzlastvolumen und Wärmemanagement.

  • Radikaler Leichtbau bei Megastrukturen: Ein irdisches Schiff muss beim Start das 3- bis 5-Fache seines Eigengewichts an g-Kräften aushalten. Im Orbit reichen ultraleichte Graphen- oder Karbongitter, um gigantische Frachträume oder Habitate aufzuspannen.

2. Schweißen und Fügen im Ultrahochvakuum

  • Kaltverschweißung (Cold Welding): Im Hochvakuum perfekt geeignet

  • Vakuum-Elektronenstrahlschweißen: Eines der saubersten und tiefsten Schweißverfahren der Industrie erfordert auf der Erde riesige Vakuumkammern. Im Orbit steht diese Umgebung gratis in unendlicher Größe bereit – perfekt für porenfreie, extrem belastbare Tragstrukturen aus Titan oder Aluminiumlegierungen.

3. Behälterlose Fertigung von Großkomponenten

  • Gigantische Tanks und Spiegel: Riesige Treibstofftanks für interplanetare Reisen (z. B. Hunderte Meter durchmessende Kugeln aus dünnstem Metall oder Komposit) lassen sich unter 1G wegen ihres Eigengewichts kaum ohne Kollaps formen. In Mikrogravitation lassen sich diese Strukturen frei schwebend aufblasen, formen und aushärten.

  • Gegossene Monocoque-Hüllen: Große Struktursegmente können nahtlos in einem Stück gegossen oder im 3D-Druck additiv aufgebaut werden, ohne Nahtstellen oder Mikrorisse durch Strömungskonvektion.

4. Die RaumSchiff Werft im Weltraum

  • 3 D Druck Verfahren: Die Hüllen der Raumschiffe werden in Ringförmiger 3 D Druck Weise gefertigt. Perfekt für Künstliche Gravitation

  • Treibstoff- und Energie: Treibstoff wird in der Hülle ( Glas ) gespeichert. Mehrere kilometer Dick. Energie wir über Kern Reaktion und Fusion erzeugt.